Road to Bachelor | Praxis
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Praxis

Nun möchte ich die entwickelte Anwendung in der Praxis testen. Dazu habe ich drei Szenarien gewählt, mit dem Ausblick charakteristische Ergebnisse zu erhalten. Da ich die Tests selbst durchführe, bin ich natürlich etwas voreingenommen und weiß schon ungefähr, welche Visualisierung möglicherweise resultiert. Die gezeigten Versuche, zeigen nur das unbewegte Endstadium, welche mittels Screenshot erstellt wurden. Im Allgemeinen findet die Visualisierung bekanntermaßen dynamisch statt.

10 Minuten Facebook

Tests_facebook

Hierbei habe ich das eintönige und ewige Scrollen durch meine Facebook-Timeline simuliert. Auffällig an diesem Resultat sind natürlich die vielen sich nach unten ausdehnenden Partikel, welche das Scrollen visualisieren. Wohlmöglich die Haupthandlung, während des Nutzens des sozialen Netzwerks. Ansonsten sind nur noch ein paar kleinere Standzeiten auffällig, weil in dieser Zeit wahrscheinlich gelesen wurde, sowie oben rechts einige wenige Klickverdichtungen, weil Beiträge geschlossen wurden.

10 Minuten Youtube

Tests_Youtube

Ich sehe mir ein zehnminütiges Photoshop-Tutorial auf Youtube an. Der Suchbegriff zeichnet sich durch ein paar Tastaturanschläge ab. Es lässt sich sogar der Pfad von der Suchleiste zum gewünschten Video identifizieren. Anschließend habe ich nur noch auf Vollbildmodus gestellt und den Mauszeiger zum Bildrand gezogen. An dieser Stelle entfaltete die Inaktivität ihre volle Pracht und lies tausende Partikel empor pulsieren. Ein sehr charakteristisches Ergebnis, mit dem ich ehrlicherweise selbst nicht gerechnet hätte.

10 Minuten Online-Shopping

Tests_Zalando

Um ein Ergebnis zu erzeugen welches alle Parameter vereint, simulierte ich 10 Minuten das Stöbern in einem Onlineshop. In diesem Fall Zalando. Eindeutig das Ergebnis, mit der niedrigsten Aussagekraft. Da alle Handlungen (Schreiben, Scrollen, Klicken etc.) nötig sind um durch die Seite zu navigieren, werden diese auch permanent wieder von der folgenden Interaktion verändert und verlieren ihre spezifische Form. Bis auf ein paar wenig erkennbare Scroll-Verbildlichungen, fällt visuell nichts mehr ins Gewicht. Andererseits wurde bei diesem Versuch der apm-Wert stark beeinflusst. Da, wie erwähnt, sämtliche Interaktionen immer wieder verwendet wurden, nahm diese Variable einen sehr hohen Wert an, was zu einem sehr fluiden Gebilde führte.

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