Road to Bachelor | Hochzeit
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Hochzeit

Mittwoch, der 15. Februar: Die Zusammenführung beider Projekte steht unmittelbar bevor. Eine spannende Phase unseres Projekts beginnt. Manuel und ich treffen uns in der Hochschule um fünf Tage lang die Blackbox vorzubereiten, aufzubauen und zu testen. Der Gedanke, dass in den nächsten Tagen zum ersten Mal sichtbar wird, wie sich unser Objekt in der Realität zeigen wird, war sehr motivierend.

Die Organisation zum Bau der BlackBox von Manuel hatte zufolge, dass sämtliche Komponenten zu diesem Zeitpunkt an einem Ort eintrafen. Dadurch konnten wir uns produktiv mit dem Aufbau beschäftigen. (An dieser Stelle mein Respekt für die logistischen Fähigkeiten meines Kollegen ) Auch der Aufbau stellte bis auf ein paar Kleinigkeiten kein Problem dar. Somit war nach etwa zwei Tagen Arbeit die BlackBox bereit zum testen (siehe auch http://road-to-bachelor.com/aufbauundtest).

Man sah zum ersten Mal, wie sich die Visualisierung live um den Benutzer herum aufbaut und verhält. Mit den ersten Studien in der Box gab man sich zufrieden. Doch es gab auch neue Erkenntnisse. Zu diesem Zeitpunkt war der Code noch so präpariert, dass die Visualisierung nicht allzu stark fluidierd, um ein charakteristisches Ergebnis zu erhalten. Uns ist in der Box jedoch aufgefallen, dass Bewegungen der Partikel das Erlebnis enorm steigern. Je dynamischer wir durch Interaktion das Gebilde beeinflussten, desto interessantere Schauspiele ereigneten sich in der Box. Der Unterschied besteht darin, dass der Benutzer direktes Feedback auf seine Handlung erhält. Es geht also in diesem Moment nicht um ein Endergebnis, sondern um eine interessante Darstellung der Interaktion zu jedem Zeitpunkt. Man sollte also unterscheiden: Möchte man mithilfe des Codes Userverhalten nach einer bestimmten Zeit visuell analysieren, dann ist die statischere Variante durchaus richtig. Zur Verwendung in der BlackBox wäre dahingegen eine dynamischere Lösung des gleichen Codes sinnvoll.

Demzufolge möchte ich den Code bis zur finalen praktischen Arbeit noch weiter justieren sodass sich die Visualisierung insgesamt dynamischer verhält und somit besser für die praktische Anwendung in der Box optimiert ist.

 

Weitere Eindrücke vom Inneren der Black Box:

Project_BlackBox_3

 

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